Rosenkohl-Kichererbsen-Salat mit Speck, Kürbis und Cranberries

Rosenkohl-Kichererbsen-Salat mit Speck, Kürbis und Cranberries

Irene isst Rosenkohl. Nicht aus Zwang, sondern aus Genuss. Ja, tatsächlich so geschehen. Vor ein paar Tagen. Nicht mal in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir das vorstellen können. Ich dachte mir: „Komm, gib dem Gemüse einfach noch mal eine Chance. Als du es das letzte Mal regelrecht reingewürgt hast, warst du schließlich 15 oder 16.“ Und da sich der Geschmackssinn im Laufe des Lebens verändert und nicht der eines Teenies oder Kleinkindes bleibt, habe ich einfach mal auf Instagram nach Tipps und Tricks gefragt – und nebenbei noch Ermutigungen bekommen. Alles in mir schrie: “Mach’s! Mach’s!” Und dann hab’ ich’s gemacht – mit Kürbis, Kichererbsen, Cranberries, Speck und Walnüssen. Was soll ich sagen: Diese Kombination war wirklich lecker. Mein Fazit: Ich hasse Rosenkohl nicht mehr. Er ist okay, aber kein Pflichtgemüse für meinen Teller.

Zutaten für vier Personen:

  • 800 Gramm Rosenkohl
  • 1 Dose Kichererbsen (400 Gramm)
  • 300 Gramm Hokkaido
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 Gramm Walnüsse
  • 4 EL  Apfelessig
  • 1 EL  Senf
  • 3 EL  Honig
  • 6 EL Olivenöl
  • 400 Gramm
  • 8 Scheiben Speck
  • 140 Gramm Cranberrys

Zubereitung:

Rosenkohl waschen, putzen und vierteln oder auch nur die Blätter abzupfen. In kochendem Salzwasser 1–2 Minuten garen, abtropfen lassen. Essig, Senf, Öl und Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Walnüsse ohne Fett in der Pfanne rösten.

Innenleben aus dem Kürbis entfernen, in 1 cm große Würfel schneiden. Bacon in einer Pfanne ohne Fett braten, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Kürbis im Bratfett 6 bis 7  Minuten anbraten, Stichprobe machen. Kichererbsen hinzufügen. Cranberrys zugeben. Alles mit Salz würzen und herausnehmen.

Rosenkohl, Kichererbsen, Soße und die anderen Zutaten mischen. Mit Bacon bestreuen und servieren.



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