Rotkohl-Slaw

Rotkohl-Slaw

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – schon steht die Feuerwehr vor der Tür! Haha, ich hoffe nicht. Gut, heutzutage hängen ja Lichterketten an der Tanne – in den meisten Haushalten jedenfalls. Ich setze aber tatsächlich auf echte Kerzen, weil es im kuscheligen Wohnzimmer so ein nostalgisches Flair verbreitet. Echte Kerzen auf dem Baum kenne ich noch aus meiner Kindheit. Manchmal klebte dann auch etwas Wachs an den Geschenken, die unter der Tanne lagen, und darauf warteten, von mir geöffnet zu werden.

Jetzt bin ich schon groß, freue mich aber trotzdem jedes Jahr auf die besinnlichen Tage mit der Familie. Familie ist für mich einfach das Allerwichtigste, das es gibt.

In wenigen Tagen ist es wieder soweit, das Jahr geht zu Ende, man sitzt beisammen, isst natürlich gut und reichlich Festtagsessen. Für mich heißt das, wie wohl für die meisten: Tonnen Rotkohl, Gans und Klöße.

Wer noch einen Kohlkopf zuhause hat, und ihn nicht einfach nur einkochen will, der kann auch Coleslaw aus ihm machen.

Zutaten für 6 Portionen:

  • 800 Gramm Rotkohl
  • 1 Möhre
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100 g Mayonnaise
  • 200 ml Schlagsahne
  • 2 EL Weissweinessig
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Koriandersamen
  • 2 EL Zucker
  • Salz und Pfeffer
  • frischer Koriander

Zubereitung:

Rotkohl putzen, in feine Streifen hobeln und in eine Schüssel geben. Möhre raspeln, Zwiebel fein hacken. Alles in einer Schale vermischen. Mayonnaise, Zitronensaft, Zucker, Weißweinessig und Sahne mit einem Schneebesen zu einer Masse mixen. Koriandersamen mit einem Mörser zerstoßen, unter die Soße heben. Nun den Kohl damit übergießen. Koriander fein hacken und zum Coleslaw geben, durchmischen. Mindestens drei Stunden lang kalt stellen.



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