Moin! Heute gibt’s Süßkartoffel-Toasts

Moin! Heute gibt’s Süßkartoffel-Toasts

What’s for Breakfast? Weißbrot oder Schwarzbrot? Oder gar kein Brot, sondern Rührei? Nix davon. Ich will Toast. Aber ohne Mehl. Und was bietet sich gerade dafür wie verrückt an? Die Süßkartoffel. Sie ist derzeit in aller Munde und Magen zu finden. In 1000 und einer Variante. Heißt: in Form von Pommes Frites, als Püree, Gnocchi, im Ofengemüse, in Kuchen, auch mal gefüllt – und ja, auch ganz schnöde Beilage ohne Schnickschnack.

Für Variante 1000 und zwei habe ich in Scheiben geschnitten und im Toaster versenkt – und dann nach Lust und Laune belegt.

Hui, das wird wohl das kürzeste Rezept aller Zeiten. Denn ich kann an dieser Stelle nur sagen: Macht das, was ihr wollt, was euch schmeckt – oder was euch der Kühlschrank vorschlägt.

Wichtig ist nur, dass ihr die Kartoffel in 0,5 cm dicke Scheiben schneidet und mindestens zwei Mal toastet – und zwar auf höchster Stufe. Wie gesagt: mindestens! Denn es kommt natürlich auf das Modell eures Toasters an, auf sein Alter – und, und, und. Der Bisstest gibt euch Aufschluss.

Ich habe meine Toasts mit Frischkäse, sauren Gurken, Lachs, Schinkenwürfeln, Ei, Mozzarella und einer Guacamole belegt bzw. bestrichen. Als Topping dienten Kresse und Frühlingszwiebeln.

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